Kohlenkontor Brig
  • Home
  • Produkte
    • Heizöl
    • Treibstoffe
  • Offertanfrage
  • Markt & Preise
    • Preisentwicklung Heizöl
    • Preistrend
  • Kundendienst
    • News
    • Kein Heizöl mehr?
      Was kann ich tun?
    • FAQ
    • Lektionen in Öl
  • Firma
    • Standorte
    • Geschichte
    • Mitarbeiter
    • Sponsoring
    • Fahrzeugpark
    • Impressum
  • Galerie
  • Kontakt
  • Menü Menü

Kein Kriegsende in Sicht. Preise steigen weiter

Preistrend

Kein Kriegsende in Sicht. Preise steigen weiter

Teile diesen Eintrag
  • Teilen auf Facebook
  • Teilen auf X
  • Teilen auf Pinterest
  • Per E-Mail teilen

Marktsituation Rohöl – 05.03.2026

Preisniveau (heute)

  • Brent: ca. 83–84 USD/Barrel

  • WTI: ca. 76–77 USD/Barrel

Damit befinden sich die Preise auf einem der höchsten Niveaus seit Anfang 2025.


Haupttreiber des Ölmarktes

1. Geopolitische Eskalation im Nahen Osten

Der wichtigste Faktor ist aktuell der Konflikt zwischen USA/Israel und Iran.

  • Ölpreise sind um über 3 % gestiegen, nachdem sich der Konflikt ausgeweitet hat.

  • Angriffe auf Tanker und militärische Zwischenfälle erhöhen die Risiken für die Energieversorgung.

  • Ein US-U-Boot soll ein iranisches Kriegsschiff versenkt haben, was die Spannungen weiter verschärft hat.

➡️ Der Markt bewertet derzeit eine hohe geopolitische Risikoprämie im Ölpreis.


2. Störungen im Transport (Straße von Hormus)

Die Straße von Hormus ist aktuell der kritischste Punkt des globalen Ölhandels.

  • Rund 20 % des weltweiten Öl- und LNG-Handels passieren normalerweise diese Route.

  • Über 200 Tanker sind in der Region blockiert oder warten.

  • Tankerbewegungen sind teilweise komplett gestoppt.

➡️ Jede weitere Eskalation könnte massive Angebotsausfälle verursachen.


3. Produktions- und Exportprobleme

Zusätzlich zum Transportproblem gibt es Produktionsstörungen:

  • Irak hat die Produktion um etwa 1,5 Mio. Barrel/Tag reduziert.

  • Qatar hat teilweise LNG-Exporte gestoppt.

  • Raffinerien und Energieanlagen im Golf sind teilweise beschädigt.

➡️ Angebotsrisiko bleibt hoch.


Marktstimmung

Der Markt ist aktuell sehr nervös und volatil:

  • Brent ist innerhalb weniger Tage über 12 % gestiegen.

  • Analysten halten Preise über 90 USD oder sogar 100 USD für möglich, falls die Krise eskaliert.


Kurzfristiger Ausblick

Bullishe Faktoren:

  • Konflikt USA–Iran

  • mögliche Blockade der Straße von Hormus

  • Produktionsausfälle im Nahen Osten

Bearishe Faktoren:

  • langfristig hohes globales Angebot

  • mögliche diplomatische Entspannung

Langfristig erwarten einige Prognosen wieder niedrigere Preise durch steigende Produktion weltweit.

Rheinfrachten

  • leicht steigend

Neueste Beiträge

  • USA verstärkt diplomatische Bemühungen. Preise geben leicht nach 25.03.2026
  • Leichter Preisrücksetzer nach Trumps aussagen in Sachen Nahost 24.03.2026
  • Erneute Eskalationsgefahr im Nahost 23.03.2026

Kontakt

Oberwalliser Kohlen- und Transportkontor
Leonardo Pacozzi AG

Spitalstrasse 8
3900 Brig

+41 27 921 10 60
info@kohlenkontor.ch
Mo–Fr
08.00–11.30
13.30–17.00

© Leonardo Pacozzi AG
Risikoaufschlag bleibt hoch. Preise steigen weiterUS Regierung könnte im Ölmarkt eingreifen. Preise stabil
Nach oben scrollen